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Lebensstil ausgedrückt in einem Globalen Fußabdruck

Jede Person benutzt ein Teil des Raumes auf der Erde. Wie viel Platz hängt von jemanden seinen Konsum ab. Mit Hilfe des Globalen Fußabdruckes kann mit einer Zahl, ausgedrückt in Hektar, angegeben werden wie viel Fläche der Erde dies pro Person ist. Es geht nicht nur um den Raum der benötigt ist um Ihre Nahrung an zu bauen. Auch Verwendung von Papier und Transport bindet den verfügbaren Platz. Alles was man esst, anzieht und kauft muss irgendwo produziert und danach auch transportiert werden. Fleisch und Milchprodukte gehören zu den Lebensmitteln mit einen relativ großen Beitrag zum Globalen Fußabdruck Bei Ackerland für Lebensmittel und Platz für Straßen und Häuser, ist es klar dass dies Oberfläche der Erde einnimmt. Für den Energieverbrauch wird auch Platz benötigt. Energie wird in der Menge des emittierten CO2 (Kohlendioxid) umgerechnet. Um aus diesem CO2 Sauerstoff zu machen ist ein bestimmte Fläche eines Waldes nötig, etc. .. Der Anteil der Verwendung der Erde das noch nicht zu Schäden führt ist 1,7 Hektar pro Person. Es ist auf jeden Fall klar dass wir mit unserer durchschnittlichen Fußabdruck von 4,7 Hektar in den Niederlanden mehr Hektar benutzen wie der durchschnittliche Bürger dieser Wellt. (2,2 ha im Jahr 2003).

Weniger Konsumieren?

Um jeden Bürger dieser Wellt auf einer gerechte Weise soviel konsumieren zu lassen wie er selber möchte, muss zu viel Konsum auf der einen oder anderen Art und Weise kompensiert werden. So dass der Gesamtverbrauch im Gleichgewicht ist und die Summe an was die Erde tragen kann nicht überschritten wird. Wir müssen dafür sorgen dass eine gesunde Erde für zukünftige Bewohner übrig bleibt. Also nicht nur der Verursacher zahlt, sondern auch diejenigen die zu viel konsumieren. Noch besser ist es wenn jemand sich enthält und eine positive Einstellung hat belohnt wird. Wenn wir die Nutzung der Erde ehrlich teilen wollen dann missen wir die Hektare die wir in unserem eigenen Land und im Rest der Welt benutzen wieder abgeben. Die Menschen werden nicht einfach ihren Wohlstand aufgeben. Das ist nicht immer notwendig, aber Freiheit, Verantwortlichkeit und das setzen von Grenzen gehören zusammen. Bewusstsein und änderungen des Lebensstils müssen nicht unbedingt zu weniger Wohlstand an sich führen. Es ist dann einfach eine Frage des geistlichen Wachstum und Demokratie. Zu fiel konsumieren ist unreif und unverantwortliches Verhalten. Weniger konsumieren kann ein Zeichen von geistlicher Reife sein. Bis jetzt führt mehr Wohlstand zu mehr Konsum, mehr verbrauch von Energie und mehr Umweltprobleme. Insbesondere das Klima hat zu leiden.

Geltet der ökologischen Fußabdruck nur für Menschen oder auch für Tiere?

Tiere brauchen die Freiheit, Grundstücksfläche und Ruhe um zu leben. Sie haben die Interesse daran das Menschen sich selber beschränken in der Beschlagnahme ihres Landes. Im Moment wird der Lebensraum immer kleiner. Von dem Moment an dass die Weltbevölkerung sich einig wäre den Raum auf der Erde zu teilen, sollte auch der Raum für Tiere nicht länger angegriffen werden. Dies bedeutet nicht dass wir bis zu diesem Zeitpunkt das Recht haben diesen Raum frei zu verbrauchen, aber das ab diesen Moment der Lebensraum der Tiere so eingerichtet sein sollte dass Tiere und Pflanzen sich frei bewegen können in den Raum die sie dann brauchen. Für die Niederländischen Landwirtschaft bedeutet dies z.B. das Land der Natur zurück gegeben wird und das wir nicht mehr Tiere halten wie für den eigenen Konsum notwendig. Besser wäre noch weniger.

Fußabdruck Haustiere Wen man für die tierischen

Produkten ausgeht von "Fleisch und Fisch", der maximale Fußabdruck, dann ist für eine Katze etwa 1000 m2 pro Tier pro Jahr für das Essen notwendig und für jeden Hund ca. 2000 m2 pro Tier pro Jahr. Zum Vergleich: in den reichen Ländern ist für einen Mensch so rund die 12.500 m2 erforderlich. Pro Pferd (Durchschnittsgewicht 400 kg), wenn sie in übereinstimmung mit den Hunden und Katzen berechnet wird,sind ca. 3500 m2 benötigt. Pferde bekommen Ballaststoffe wobei keine direkte Konkurrenz mit den Menschen besteht. Konkurrenz existiert zwischen Nahrungstiere und Menschen in den Raum der besetzt wird. Im Bezug auf Kraftfutter ist die direkte Konkurrenz zwischen Menschen und Nutztier wohl da.

Nic Marks: The Happy Planet Index

Und wir haben bei der Organisation, für die ich arbeite, der New Economics Foundation, etwas kreiert, das wir den Happy Planet Index nennen, denn wir glauben, Menschen sollten glücklich sein und der Planet sollte glücklich sein. Warum kreieren wir keine Maßeinheit für Fortschritt, die das bemisst? Und wir gehen so vor, dass wir sagen, dass das ultimative Ergebnis einer Nation ihr Erfolg bei der Schaffung eines glücklichen und gesunden Lebens für ihre Bürger ist. Das sollte das Ziel jeder Nation auf dem Planeten sein. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass es dafür einen grundlegenden Beitrag braucht, und das ist, wie viele Ressourcen des Planeten wir nutzen. Wir alle haben den einen Planeten. Wir alle müssen ihn teilen. Er ist die ultimative, knappe Ressource, der eine Planet, den wir teilen. Und Wirtschaftswissenschaftler sind an Verknappung sehr interessiert. Wenn es eine knappe Ressource gibt, die sie in ein erwünschtes Ergebnis umsetzen möchten, denken sie an Effizienz. Sie denken daran, wie viel wir dabei herausschlagen können. Und diese Maßeinheit bemisst, wie viel Wohlbefinden wir für unsere planetarische Ressourcennutzung bekommen. Es ist eine Effizienzbemessung.

Autor Bert Stoop

Diese Seite beschreibt einen Aspekt des Einflusses die der Mensch hat auf die Qualität des Lebens eines Tieres.  Andere Seiten auf Animal Freedom beschreiben andere Aspekte, womit wir zusammen (International) den Bewusstsein vorwärts bringen möchten das die Freiheit für ein Tier genau so wichtig ist.

Lesen Sie hier, was Sie für die Tiere tun können.

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