Was Sie tun können, um Tiermißbrauch zu beenden |
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Zuerst Ihre eigenen Entscheidungen im Alltag? Siehe Was Sie selbst für Tiere tun können → Das können Sie für Tiere tunMan muss kein Held sein, um Tieren zu helfen. Noch wichtiger als etwas zu tun ist es, etwas zu lassen: nicht mehr mitzumachen bei dem, was Tieren Leid zufügt. Als Verbraucher, Wähler und Freund haben Sie mehr Einfluss, als Sie denken. Wählen Sie, was zu Ihnen passt. Essen Sie die Massentierhaltung aus der WeltDas Wirksamste: keine Produkte aus der Massentierhaltung mehr kaufen. Fragen Sie auch in der Kantine von Schule oder Arbeit nach tierfreundlichem und pflanzlichem Essen. Kaufen Sie bewusst einKaufen Sie nicht bei Unternehmen, denen das Tierwohl egal ist. Wählen Sie eine Bank, die nicht in die Massentierhaltung investiert, etwa die GLS Bank. Achten Sie auf Pelzbesatz an Kragen und Kapuzen. Sagen Sie Unternehmen, warum Sie fernbleiben. Wählen Sie für die TiereWählen Sie bei jeder Wahl, von der Gemeinde bis Europa, eine Partei oder Kandidaten, die sich für Tiere einsetzen. Lesen Sie die Wahlprogramme und stellen Sie Politikern Fragen. Es gibt sogar eine Tierschutzpartei. Widersprechen Sie neuen MastanlagenSoll in Ihrer Nähe eine Mastanlage gebaut oder erweitert werden? Gegen die Genehmigung können Sie meist Einwendungen erheben. Örtliche Umweltgruppen helfen oft kostenlos mit Rechtsberatung. Schreiben und teilenEin Leserbrief oder ein guter Beitrag in den sozialen Medien bringt viele Menschen zum Nachdenken. Reagieren Sie auf einen aktuellen Artikel, fassen Sie sich kurz und greifen Sie niemanden an. Beschweren Sie sich über irreführende WerbungSehen Sie Werbung, die Tiere lächerlich macht oder in die Irre führt? Beschweren Sie sich beim Deutschen Werberat. Das kostet wenig Mühe. Unterstützen Sie eine OrganisationWerden Sie Spender oder helfen Sie bei Aktionen, zum Beispiel der Albert Schweitzer Stiftung, von PROVIEH, dem Deutschen Tierschutzbund oder VIER PFOTEN. Reden Sie darüber, ohne zu predigenSagen Sie einfach, was Sie essen und warum, kurz und freundlich. Wenden Sie sich vor allem an Menschen, die schon ähnlich denken; dort haben Sie den meisten Einfluss. Wenn Sie bei anderen essen, sagen Sie vorher, was Sie nicht essen. Engagieren Sie sich ehrenamtlichHelfen Sie in einem Tierheim oder bei einer Organisation, die sich für Tiere einsetzt. Viele Tierschutzvereine suchen immer Ehrenamtliche. Gemeinsam kochen und essenWer gut ohne Fleisch kochen kann, hält leichter durch und nimmt andere wie von selbst mit. Gründen Sie einen Kochkreis mit Freunden oder organisieren Sie einen Kochkurs. Machen Sie bei einer Kampagne mit
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